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25.4.2010 Wie beschränke ich die Bildwiederholrate meines Monitors?
Problem: Mein alter Monitor, ein Belinea 101910, ist defekt. Das Bild flackert, wie das Warcraft3 Bildschirmfoto andeutet. Allerdings nimmt das Flackern ab, desto niedriger Auflösung und Bildwiederholrate eingestellt sind und ist bei 800x600 mit 60Hz ganz verschwunden. Also noch lange kein Grund den Monitor wegzuwerfen ;-). Er ist perfekt geeignet als LAN-Party-Monitor für Spieler wie mich, deren Grafikkarte sowieso keine hohen Auflösungen erlaubt.
Das verbleibende Problem bei dieser Idee? Das Einstellen der Bildwiederholrate auf einen niedrigen Wert!
Für Spiele benötige ich eines dieser Windows Betriebsysteme. Dort lässt sich zwar die Bildwiederholrate für den Windows Desktop manuell einstellen, doch beim Umschalten der Auflösung verwenden Spiele immer die höchst mögliche Bildwiederholrate, die der Treiber erlaubt. Der Standard Windows Monitortreiber wiederum bestimmt die höchst mögliche Bildwiederholrate mit Hilfe der EDID des Monitors.
Die Lösung: Spezifiziere die EDID, selbst mit Hilfe einer .INF Datei. Dabei folgte ich den Ideen eines Leitfadens von sevenforums.com.
Die Schritte zu einer Grafikausgabe deren Bildwiederholrate möglichst niedrig ist, waren dann die folgenden:
Funktionierte mit dem im Leitfaden empfohlenen Program
Phoenix bei mir nicht, dafür aber mit moninfo
Die abgespeicherte .dat Datei mit moninfo öffnen und im Menü "File" den Eintrag "Create INF" anklicken. Mein Resultat war die folgende Datei: Belinea101910at60Hz.inf
Zum Abschluss den Monitorteiber von Windows updaten und als Quelle die .inf Datei angeben. Nach dem obligatorischen Windows Neustart verwenden nun alle Spiele ein Bildwiederholrate von höchstens 62Hz und das Flackern hat ein Ende.
25.3.2008 Ufolandung in Gundelfingen
Aus Angst vor IHNEN, wollte ich mich in den letzten Monaten mit meinen Beweisen nicht an die Öffentlichkeit wenden. Doch nachdem nun auch fudder.de vorsichtig von der Wahrheit berichtet habe ich neuen Mut gefasst.
Im April 2007 ist auf dem Radweg von Suggental nach Gundelfingen ein Ufo gelandet wie dieses Foto vom 20.4.2007 eindrucksvoll beweist. Durch die große Hitze der Raumschiffunterseite, die beim Eintreten in die Erdatmosphäre entstand, wurden alle Pflanzen unter dem Raumschiff verbrannt, sodass man sogar die Form erkennnen kann. Möglicherweise handelt es sich um einen Naboo N-I Starfighter der aus der angeblich fiktiven Star Wars Geschichte bekannt ist.
1.1.2008 Jahr der Mathematik
2008 - wieder ein besonders guter Jahrgang unter den Wissenschaftsjahren. ;)
25.10.2006 Algorithmus der Woche von Prof. Schindelhauer
Im Rahmen des Informatikjahres wird wöchentlich ein Berechnungsverfahren zum "Algorithmus der Woche" gekürt.
Diese Woche: Hashing, erklärt von Christian Schindelhauer.
Beiträge aus Freiburg waren auch schon Online-Algorithmen von Susanne Albers und Swen Schmelzer, sowie Fehlererkennende Codes u. a. von Alexander Souza
16.10.2006 Stromtankstelle
Wozu Atomkraftwerke?
Bei uns kommt der Strom aus der Stromtankstelle!
Die Stromtankstelle vor der Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule. Wer und wie hier wohl getankt wird?
11.6.2006 Softwaretechnik-Eis



Im Informatikstudium lernt man bekanntlich nur Theorie. Um auch etwas Praxiserfahrung zu bekommen, machte ich zu dem Eisrezept aus Softwaretechnik Übungsblatt 4 nicht nur das "Activity Diagram" sondern auch das Eis. Eine kleine Dokumentation dessen gibt es hier
29.5.2006 Prüfungen in der Toilette?
Aufgrund der steigenden Studentenzahlen gibt es zunehmenden Mangel an Räumen in der Eckerstraße.
Diesem Aushang zufolge, hat man sich auch schon über die Optimale Ausnutzung der bestehenden Räumlichkeiten Gedanken gemacht und hätte fast Prüfungen in der Damentoilette abgehalten.
23.1.2006 Das Experiment - Die Party
In 4 Tagen gibt es wieder eine Party der FAW-Fachschaft im Geb. 82.
Diesmal zusammen mit der Fachschaft Kunstgeschichte.
Das Experiment
15.12.2005 Edeka Werbung
Gesehen in einem Freiburger Supermarkt:
''Computer-Spezialisten findet man in Indien. Lebensmittel-Spezialisten direkt um die Ecke.''
6.12.2005 Adventskaldender im Mathe-Institut
Im Advent kann man auch im Mathe Institut (fast) jeden Tag ein Kalendertürchen aufmachen.
Türchen sind hier Zimmertüren der Mitarbeiter und dahinter gibt es Plätzchen, Tee und Matheaufgaben.
Welche Zimmertür an welchem Tag dran ist erfährt man, wenn man die Rechnungen auf diesen gelben Plakaten, die im Mathe-Institut hängen, löst.
2.7.2005 Fans des |R ?
Ein beschmiertes Haltestellenhäuschen am Bahnhof Herdern. Doch was ist da für ein Symbol ist das? |R? Tatsächlich, fanatische Fans der reellen Zahlen haben hier ihr Revier markiert. (Foto vom 2.1.2005)
